Lebte mit seinen Frauen zusammen

 

Es gibt einige Mitglieder der Mormonenkirche, die behaupten, dass Joseph Smith  hier auf der Erde eigentlich gar nicht mit seinen Frauen lebte. Es gibt aber eine Fülle von Beweisen, die zeigen, dass er es tat. Benjamin F. Johnson erklärte folgendes: „Da ich nicht lange von zu Hause und von meinem Geschäft fern bleiben konnte, kehrten wir bald nach Ramus zurück. Am 15. Tag des Mai, einige Wochen später also, kam der Prophet noch einmal zu mir nach Hause, BELEGTE DASSELBE ZIMMER UND BETT MIT MEINER SCHWESTER, DAS ER IM MONAT DAVOR MIT DER TOCHTER DES VERSTORBENEN BISCHOFS PARTRIDGE ALS SEINE FRAU BELEGTE.“ (Brief von Benjamin F. Johnson an George S. Gibbs, 1903, mimeographierte Kopie) Mr. Johnson machte in einer beeideten Erklärung vom 4. März 1870 folgende Aussage: „Nach einer kurzen Periode, kam Präsident Smith… wieder nach Macedonia (Ramus), wo er zwei Tage blieb und in meinem Haus MIT MEINER SCHWESTER ALS MANN UND FRAU WOHNTE (UND MIT SICHERHEIT WEISS ICH, DASS ER MIT IHR DASSELBE BETT BELEGTE)“ Dieser Besuch fand am 16. und 17. Mai 1843 auf dem Rückweg nach Nauvoo am 18. statt.“ (Historical Record, Bd. 6, S. 222)

 

Lucy Walker machte in einer beeideten Erklärung folgende Aussage: „Ich war eine Vielehefrau des Propheten Joseph Smiths… Der Prophet lebte damals bei seiner ersten Frau Emma Smith und ich weiß, dass sie die Zustimmung zur Eheschließung von mindestens vier Frauen mit ihrem Ehemann als Vielehefrauen gab, und sie war sich wohl bewusst, dass ER MIT IHNEN ALS EHEFRAUEN GEMEINSCHAFT HATTE UND IN WILDER EHE LEBTE.“ (Beeidete Erklärung von Lucy Walker Smith Kimball, wie in Blood Atonement and the Origin of Plural Marriage, von Joseph Fielding Smith, Seite 68)

 

R. C. Evans erzählte folgendes: „Als ich in Salt Lake City war, suchte ich die Wohnung des Patriarchen John Smith auf,… während ich dort war, erzählte mir Helen unter anderem viele interessante Dinge, dass ‚Melissa Lott mir erzählte, dass sie, als sie ein Mädchen war, für Emma Smith nähte und sich um die Kinder kümmerte. Joseph musste ihr Zimmer durchqueren, um in Emmas Zimmer zu gelangen. Sie sagte, dass Joseph nie sexuellen Verkehr mit ihr hatte, aber einmal, und das war tagsüber, sagte er, dass er wünschte, dass sie ein Kind von ihm hätte. Sie war barfüßig und bügelte, als Joseph hereinkam, und die Zeremonie wurde in Gegenwart ihrer Eltern vollzogen.’“ (Forty Years in the Mormon Church, von R. C. Evans, 1920, S. 38)

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Das Thema Vielehe wird bei den Mormonen tabuisiert, obwohl sie bis Anfang des 20. Jahrhunderts zur zentralen Lehre der Mormonenkirche gehörte.
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